Die OSTRALE hat das Ziel, konventionelle Normansprüche in Frage zu stellen, sie aufzubrechen und fortzuentwickeln und neue Möglichkeiten der Sichtweise und Interpretation anzubieten.
Die OSTRALE nutzt die zeitgenössische Kunst, um zwischen unterschiedlichen Sichtweisen, Standpunkten und Werten, in Bezug auf die Kultur und Kunst der Gesellschaft, zu vermitteln. Sie wird zu einem Ort des Austausches und der Begegnung. Somit stehen das lebendige Gespräch und die gelebten Erfahrungen der Besucher*innen über das Kunstwerk in jeder Führung im Mittelpunkt.
Dauer: 1,5 Stunde
Zeiten:
Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 11:00 / 12:15 / 13:30 Uhr nur mit vorheriger Anmeldung
Sonnabend, Sonntag: 11:00 / 14:00 Uhr
Preis:
€ 5 zzgl. zum Eintrittspreis
In einer Zeit, in der unser Alltag von Reizüberflutung, Beschleunigung und Entfremdung geprägt ist, verlieren wir häufig den Kontakt zu unseren Sinnen. Die OSTRALE bietet mit Formaten im Bereich Tanz und Musik Möglichkeiten, die Wahrnehmung bewusst zu aktivieren und die Ausstellung über sinnliche und körperliche Zugänge neu zu erleben.
Während des Ausstellungsbesuchs besteht die Möglichkeit, in der Publikumswerkstatt – dem Atelier der Dinge – in verschiedenen künstlerischen Ausdrucksarten selbst kreativ tätig zu werden. Eine kleine Publikumsgalerie sowie eine partizipative Wandzeitung ergänzen den Ort. Zusätzlich bietet die OSTRALE im Ausstellungszeitraum Workshops an, in denen Interessierte unter Anleitung von Künstler*innen und Kunstvermittler*innen Techniken nachempfinden, künstlerisch in neue Inhalte eintauchen und ein ganz eigenes Kunstwerk kreieren können.
Aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen werden in Foren und Expertenpanels gemeinsam mit Kunsttheoretiker*innen, Kunstschaffenden und Rezipienten aus dem In- und Ausland kritisch diskutiert und reflektiert.